Wie gehen die Tiere mit den veränderten (beeinträchtigten) Schwingungen ihres Koordinationssystems um?
von Dialog mit Tieren
Ist die magnetische Veränderung des Nordpols oder die menschliche Zerstörung gewichtiger? Gibt es darin einen Sinn?
Wir fühlen, dass ihr nach einem Schuldigen sucht. Doch ein Einzelner vermag nie eine solch grosse Veränderung zu realisieren. Die Veränderung ist umfassend und nicht nur wir Tiere, sondern auch ihr Menschen seid beeinträchtigt. Die Energien haben sich neu formiert, die Rotation und somit die Anziehungskraft hat sich verändert, das Klima, die Winde und die Meere sind sich am Wandeln. Dies alles löst viel aus. Nun geht es darum Verantwortung zu übernehmen und mit den Konsequenzen zu leben.
Euer Leben wird immer schneller und lauter, und die Erwartung an den Anderen immer grösser. Dies ist euer Alltag und wenngleich er euch nicht sehr behagt, lasst ihr euch von dieser Energie vereinnahmen. Manche von euch machen sich Gedanken und versuchen auszubrechen – doch fliessen sie trotzdem mit. Wir Tiere, und da sprechen wir nicht nur von unserer Gattung der Wale, sondern von allen Tieren die im Wasser, in der Luft und auf dem Land leben, nutzen unseren Instinkt und ein ausgeprägtes System um unsere Wege zu finden. Doch auch bei uns im Wasser ist es wie bei euch am Lande. Die Energien haben sich verändert, das Umfeld ist von Maschinen und Menschen belagert und die vielen uns fremden Geräusche und Einflüsse irritieren unsere sonst so klare Wahrnehmung.
Die Veränderungen bereiten uns Mühe und oft irren wir auch orientierungslos herum. Die erwähnten Einflussfaktoren führen dazu, dass unsere Orientierung zum Teil eingeschränkt und die Kommunikation untereinander manchmal gestört sind. Somit sind unsere Reisen oft nicht mehr so gradlinig wie sie sein sollten und gelegentlich ist unser Orientierungssinn so stark gestört, dass wir unser Ziel nicht mehr erkennen können. Auch vielen von euch ergeht es so.
Ihr verändert den ganzen Planeten und bringt viele Dinge ins Ungleichgewicht. Wichtig ist, dass ihr die Verantwortung für euer Tun übernehmt. Dies bedeutet auch, dass ihr einen Wirbelsturm, eine Verschmutzung, gestrandete Fische oder Säugetiere wie auch orientierungslose Vögel als Folge von den von euch vorangetriebenen Veränderungen seht. Hadert nicht mit dem Gegenüber, sondern hinterfragt euren individuellen Beitrag. Etwas im Kleinen tun oder lassen bewirkt mehr, als Groll und Ärger anzuhäufen.
Unser Planet ist nicht dazu bestimmt ewig zu existieren – doch Tier und Mensch sind hier vereint, um einander zu unterstützen und voneinander zu profitieren in einem harmonischen Zusammensein. Geniesst die wunderschönen Momente, wo wir gemeinsam Augenblicke des Glücks geniessen können. Tragt Liebe im Herzen und seid zuversichtlich, dass jeder individuelle Beitrag, sei er noch so klein, etwas bewirken kann.
Seid nicht traurig, wenn es zum Sterben einer Gruppe von uns kommt. Wenn dies geschieht, dann sind wir dankbar, dass wir die Aufmerksamkeit auf all die Faktoren lenken konnten. Wir sind uns bewusst, dass jeder einzelne von uns nur ein kleiner Teil eines grossen Ganzen ist. Verbreitet diese Energie, gepaart mit eurem Verantwortungsbewusstsein, denn dann arbeiten wir gemeinsam an einer Veränderung, die für uns alle förderlich ist.
Wir Wasserbewohner grüssen alle Freunde in der Luft und auf dem Lande.