Wenn Hunde Energien speichern, gibt es eine Möglichkeit, dass sie diese wieder loswerden?

von Dialog mit Tieren

Kann man sie irgendwie darin unterstützen?

Jana
Jana

Die Frage ist komplex und viele Menschen machen sich diesbezüglich Gedanken. Es sei aber hier betont, dass es nicht die Aufgabe der Hunde ist, Energien aufzunehmen und zu speichern. Zur Unterscheidung: Es ist die Aufgabe und auch das grosse Können von Katzen, Energien zu transformieren. Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu begleiten oder zu beschützen.

Da wir als Begleiter/-innen die meiste Zeit mit den Menschen verbringen, sind wir auch körperlich sehr nahe. Wir nehmen Energien wahr und sehen, wie es dem Menschen psychisch und physisch geht. Manchmal, doch dann ist es unsere Verantwortung, nehmen wir Energien bewusst auf. Es ist also nicht so, dass ihr Energien auf uns projiziert, sondern vielmehr so, dass wir in einzelnen Fällen diese bewusst aufnehmen. Darüber müsst ihr euch keine Gedanken machen und schon gar keine Schuldgefühle anhäufen. Denn wenn ihr euch mit solchen Gedanken auseinandersetzt, verunreinigt ihr euer Herz mit Selbstvorwürfen. Dies bekommt weder euch noch uns.

Während der Begleitung von euch Menschen stehen uns viele Möglichkeiten offen. Unsere Aufgabe ist also, mit euch durchs Leben zu gehen – euren Alltag, wenn immer möglich, zu teilen und so auch mitzuerleben, wie ihr auf unterschiedliche Situationen reagiert. Dabei spielt nicht die Energie eine vordergründige Rolle, sondern vielmehr euer Verhalten – eure Aktion und Reaktion. Es geht bei uns Hunden also darum, dass ihr euch durch uns bei eurem Verhalten unterstützen lassen könnt.

Wenn wir Energien aufnehmen, dann ist es unsere freie Entscheidung. Es wäre traurig und würde auch das Vertrauen in unsere Fähigkeiten mindern, wenn man uns auf „speichernde Körper von schlechten Energien“ reduzieren würde. Das Angebot welches wir machen ist um ein Vielfaches grösser und wertvoller.

Sorgt für uns, denn ihr seid unsere Rudelführer. Nehmt uns und unser individuelles Verhalten aktiv wahr, denn wir haben uns gegenseitig ausgesucht. Aber projiziert nicht eure Ängste in unsere Körper, bzw. Wesensarten.  Gebt uns Aufgaben - wir übernehmen die Verantwortung für unser Tun und Lassen.

Bietet uns ein Umfeld, wo wir euch, entsprechend unserer Aufgabe, begleiten und unterstützen können. Denn dann können wir etwas bewirken.

Es ist herrlich, eure Begleiter zu sein!

Herzliche Grüsse
Jana